Handy mit Auszahlung

Handy mit Auszahlung

In der heutigen Zeit boomt das Geschäft mit Handys und all möglichen Verträgen. So gut wie jeder Mensch hat heute ein Handy und mindestens jeder zweite nutzt einen Vertrag von einem Tarifanbieter. Das heißt, dass unglaubliche 40 Millionen Menschen in Deutschland eine Grundgebühr fürs Handy zum Telefonieren bezahlen. Unbeschreibliche Geldsummen die da zu den Anbietern wie Vodafone T-Mobile und wie so noch heißen fließen. Damit machen die Unternehmen das Geschäft ihres Lebens und die Kunden sind trotzdem zufrieden.

So viel Varianten wie nie

Handyverträge gibt es wirklich wie Sand am Meer. Allein in Deutschland zählt man über 25 offizielle Anbieter mit Verträgen. Die Dunkelziffer ist noch weitaus höher. Auch in Varianten und Formen sind die Verträge klar erweitert wurden. Für jeden Menschen als Individuum gibt es einen passenden Vertrag. Egal ob er oder sie Schüler/in, Student/in oder im festen Berufsleben steht. Für jeden wird ein passendes Vertragsangebot herausgearbeitet und auf die finanziellen sowie persönlichen Situationen abgestimmt. Ein geschickter Zug der Unternehmen, da sich so keiner mehr herausreden könne, dass der Vertrag nicht zu ihm passt. Dazu ist die Vielfalt an Verträgen einfach zu groß.

Handyverträge mit Auszahlung



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Siemens M35i

Siemens M35i
Siemens M35i

Da im gebraucht gekauften Auto noch eine Freisprechanlage mit Cullmann Halterung für das Siemens S35i C35i oder das M35i vorhanden war, habe ich mich für das günstigste Angebot entschieden und werde das Teil mit einem M35i bestücken. Unglaublich wie schwer die Dinger waren und was die alles nicht konnten. Gerade auch die Klingeltöne sind vom Allerfeinsten. Kaum zu glauben das gerade mal zehn jahre zwischen diesem Teil und dem iphone 4 liegen. Auf jeden Fall kann man mit dem Handy noch 1A telefonieren und wenn es mit der Freisprechanlage klappt, dann bin ich vollauf zufrieden. Gerade für das eigentliche Kerngeschäft der Mobilfunkgeräte sind die alten knochen die darauf spezialisiert waren am besten geeignet. Nichts gegen ein modernes Smartphone, aber zum Telefonieren mag ich die alten fast lieber.

Samsung Galaxy Ace in der Take That Ausführung

Ja was interessiert mich mein Geschwätz vom vorigen Tag; nach reiflicher Überlegung und Kalkulation aller Kosten habe ich mich nun doch für ein Handy mit Android entschieden. Ausschlaggebend war der günstige Kaufpreis von rund 220.- Euro und das ich den guten alten Genion Vertrag mit 0 Grundgebühr inklusive der Homezone und Festnetznummer beibehalten konnte. Das Internet Pack M bei o2 kostet bei der Online abgeschlossenen Variante 8,50 im Monat und somit ergeben sich Mehrkosten von 220.- Euro plus 24x8,50 Euro. Das macht alles in allem 424.- Euro in zwei Jahren. Das ganze hätte mich bei T-Home im Tarif XS dann rund 25 Euro im Monat gekostet wegen der Festnetznummer und zusätzlich 100.- Euro für das iphone 3 GS. Was in der Summe 700.- Euro wären.
Eigentlich wollte ich ja nie was von Samsung kaufen, da ich das zweifelhafte Vergnügen hatte mit einem älteren mit Windows Mobile ausgestattetem Gerät hantieren zu müssen, aber das Samsung Galaxy Ace S5830 kommt mit Android in der Version 2.2 daher und hat mich bis jetzt positiv überrascht. Zum einen hat es ein hervorragendes Take That Back Cover zum anderen funktioniert es ohne zu zicken.
Man kann telefonieren und Abrufen von Mails klappt auch ganz gut. Surfen geht auch und Angry Birds sowieso. Mal sehen wie es in zwei Wochen aussieht und wenn die erste Rechnung für die ganzen Apps kommt ...


iphone gewinnen mit befreiphone

Zur OMD in Düsseldorf gibt es ein SEO Spiel mit dem Ziel mit dem Begriff befreiphone am 22. September auf Platz eins bei Google zu stehen.
Der glückliche der das schafft, bekommt ein funkelniegelnagelneues iphone mit ohne SIM-Lock.
Mitmachen darf jeder.
Also auf, Befreiphone gewinnen.

Mehr zu den Modalitäten bei macnotes.de, aber aufpassen, die Konkurrenz schläft nicht beim Thema befreiphone.

Btw. am schönsten fand ich den iphone Gag beim Sex and the City Film. Als man der Protagonistin Carrie ein iphone in die Hand drückt, meint diese: Nein, ich brauch ein Telefon ;-)




Sony Ericsson K600i

An meinem jetzigen Handy schätzte ich am meisten das vorinstallierte Golf Spiel Vijay Singh Pro Golf 2005. Das lief besser als mein letztes PGA Golf 199? das ich noch auf einem 486er zu spielen versuchte.
ein weiterer grosser Pluspunkt war der Fußball inklusive Ballpumpe den es bei Vertragsverlängerung mit dazu gab.
Besonders die Ballpumpe hat mir schon tolle Dienste erwiesen.
Jetzt aber zu dem Handy mit integrierter Foto und Videokamera.
Fotos kann man durchaus damit machen, die taugen aber bestenfalls als Schnappschüsse fürs Netz, Abzüge davon dürften nicht so besonders werden. Die Videokamera ist auch nur für verwackelte sevenload Streifen geeignet.
Das eingebaute Radio ist cool, wenn man die Kopfhörer die gleichzeitig als Antenne dienen mit dabei hat.

Aber nun zum Kern des ganzen. Das Telefonieren.
Das geht zur Not auch mit dem Gerät.

Zur Not? Ja richtig, zur Not kann man mit dem Sony Ericsson K600i auch telefonieren.
Leider nicht sehr lange, da sich der kantige Rand unangenehm ans Ohr schmiegt, das Teil nach fünf Minuten sehr warm wird und auch die Lautstärke sehr beschränkt ist.
Die Sprachqualität ist so lala, oder anders formuliert: die schlechteste die ich je bei einem Handy hatte.

Somit würde ich das Gerät am liebsten loswerden und gegen ein vernünftiges tauschen. Allerdings stellt Siemens keine mehr her, Nokia wollte ich noch nie und Motorola ist mir auch zu tuckig.
Da muss ich mich wohl bei Samsung umschauen. seufz

man hat es nicht leicht als Konsument

Nokia Bochum und die schönen Arbeitsplätze

Nun gibt also unser liebster Bruddelminister Struck sein Handy zurück.
Schön.
Nokia wird es wenig stören, die im Spon Artikel genannten 88 Millionen Fördergelder haben sie schon und nun heisst es weiter Kosten sparen. Da ist es doch nicht verwunderlich wenn man in das nächste Land geht, wo man billiger produzieren kann.
Für uns Verbraucher heisst es nun den Aktienmarkt in Rumänien und Ungarn zu beobachten und zu sehen ob man da etwas abschöpfen kann.
Die Nokia Aktien sollte man aber auf jeden Fall behalten, denn bei einer so konsequent umgesetzten Unternehmenspolitik sollte für den Shareholder auch weiterhin einiges drin sein.

P.S. ich hatte noch nie ein Nokia Handy, aber vielleicht kann ich mich ja um das alte von Herrn Struck bemühen?

Handy mit Brennstoffzelle

Golem berichtet über einen erfolgreichen Test mit einem Motorola Handy. So soll die Laufzeit doppelt so lang wie mit normalen Akkus gewesen sein und die Ladezeit nur zehn Minuten betragen haben.
Sollte das in die Massenproduktion gehen, dann dürften die lästigen Ladepausen an der Steckdose bald der Vergangenheit angehören.
Wobei an diese Stelle auch auf den Golem Bericht von 2003 hingewiesen werden soll, damals schon konnte man Laptops mit Brennstoffzellen versorgen.

Allerdings hat bis heute meines Wissens nach kein Hersteller diese Option in sein Angebot mit aufgenommen.
Wahrscheinlich lohnt es sich auch nicht, für den extrem schnellebigen Markt der IT- und Kommunikations-Elektronik, solch kostenintensive Lösungen zur Marktreife zu entwickeln.