Handy mit Auszahlung

Handy mit Auszahlung

In der heutigen Zeit boomt das Geschäft mit Handys und all möglichen Verträgen. So gut wie jeder Mensch hat heute ein Handy und mindestens jeder zweite nutzt einen Vertrag von einem Tarifanbieter. Das heißt, dass unglaubliche 40 Millionen Menschen in Deutschland eine Grundgebühr fürs Handy zum Telefonieren bezahlen. Unbeschreibliche Geldsummen die da zu den Anbietern wie Vodafone T-Mobile und wie so noch heißen fließen. Damit machen die Unternehmen das Geschäft ihres Lebens und die Kunden sind trotzdem zufrieden.

So viel Varianten wie nie

Handyverträge gibt es wirklich wie Sand am Meer. Allein in Deutschland zählt man über 25 offizielle Anbieter mit Verträgen. Die Dunkelziffer ist noch weitaus höher. Auch in Varianten und Formen sind die Verträge klar erweitert wurden. Für jeden Menschen als Individuum gibt es einen passenden Vertrag. Egal ob er oder sie Schüler/in, Student/in oder im festen Berufsleben steht. Für jeden wird ein passendes Vertragsangebot herausgearbeitet und auf die finanziellen sowie persönlichen Situationen abgestimmt. Ein geschickter Zug der Unternehmen, da sich so keiner mehr herausreden könne, dass der Vertrag nicht zu ihm passt. Dazu ist die Vielfalt an Verträgen einfach zu groß.

Handyverträge mit Auszahlung



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Nokia Bochum und die schönen Arbeitsplätze

Nun gibt also unser liebster Bruddelminister Struck sein Handy zurück.
Schön.
Nokia wird es wenig stören, die im Spon Artikel genannten 88 Millionen Fördergelder haben sie schon und nun heisst es weiter Kosten sparen. Da ist es doch nicht verwunderlich wenn man in das nächste Land geht, wo man billiger produzieren kann.
Für uns Verbraucher heisst es nun den Aktienmarkt in Rumänien und Ungarn zu beobachten und zu sehen ob man da etwas abschöpfen kann.
Die Nokia Aktien sollte man aber auf jeden Fall behalten, denn bei einer so konsequent umgesetzten Unternehmenspolitik sollte für den Shareholder auch weiterhin einiges drin sein.

P.S. ich hatte noch nie ein Nokia Handy, aber vielleicht kann ich mich ja um das alte von Herrn Struck bemühen?

Handy mit Brennstoffzelle

Golem berichtet über einen erfolgreichen Test mit einem Motorola Handy. So soll die Laufzeit doppelt so lang wie mit normalen Akkus gewesen sein und die Ladezeit nur zehn Minuten betragen haben.
Sollte das in die Massenproduktion gehen, dann dürften die lästigen Ladepausen an der Steckdose bald der Vergangenheit angehören.
Wobei an diese Stelle auch auf den Golem Bericht von 2003 hingewiesen werden soll, damals schon konnte man Laptops mit Brennstoffzellen versorgen.

Allerdings hat bis heute meines Wissens nach kein Hersteller diese Option in sein Angebot mit aufgenommen.
Wahrscheinlich lohnt es sich auch nicht, für den extrem schnellebigen Markt der IT- und Kommunikations-Elektronik, solch kostenintensive Lösungen zur Marktreife zu entwickeln.